Teuflische Mixtur gegen Grippewelle

natürliches Antibiotikum Zutaten

Foto: Jörg Polster

Ja, es ist wieder soweit – die nächste Grippewelle steht am Start. Viren und allerlei Bazillen erklären unserer Gesundheit den Krieg und gehen ohne Skrupel zum Angriff über. Die Frage ist nun, wie wir eine kräftige Gegenwehr mobilisieren.

Die vielleicht cleverste Strategie führt durch die Küche. Sechs ganz normale Zutaten, die bei der täglichen Essenszubereitung Verwendung finden, lassen sich zu einer teuflischen Mixtur vereinen. Mit dieser „Geheimwaffe“ schlagen wir Virus, Bazillus und Co. in die Flucht und machen unser Immunsystem zur uneinnehmbaren Ritterburg.

Die Mixtur hat ihren Ursprung in einer Zeit, als die Menschen unter vielen Krankheiten und tödlichen Epidemien litten. Damals schon konnte dieses natürliche Therapeutikum unzähligen Menschen helfen, die schlimmsten Krankheiten zu besiegen.

Das Geheimnis sind nicht die einzelnen Zutaten, sondern deren Kombination – erst im Zusammenspiel zeigen sich die extrem wirksamen Eigenschaften gegen unzählige Krankheitserreger.

  • Knoblauch ist bereits von Natur aus ein starkes Antibiotikum mit weitreichenden gesundheitlichen Vorteilen. Knoblauch bekämpft schädliche Bakterien und Pilze aller Art und stärkt dabei noch die Darmflora

  • Zwiebeln sind die nächsten Verwandten des Knoblauchs. Sie verstärken die Knoblauchwirkung und stellen gemeinsam mit diesem ein starkes Duo gegen Krankheiten dar.
  • Meerrettich wirkt sich besonders vorteilhaft auf die Atemwege aus, die Nasennebenhöhlen und die Lungen. Verstopfte Neben- und Stirnhöhlen werden gereinigt, die Blutzirkulation wird verbessert.
  • Ingwer und Chili hemmen Entzündungen, lindern Schmerzen und stimulieren enorm den Kreislauf. Sie bekämpfen Krankheiten an Ort und Stelle.
  • Kurkuma ist wohl im Hinblick auf die antibiotische Wirkung das beste Gewürz. Es bekämpft Infekte, reduziert Entzündungen, hemmt die Krebsentwicklung, lindert Gelenkschmerzen und beugt gar Demenz vor.
  • Apfelessig wurde zu Heilzwecken schon um 400 vor Christus von Hippokrates, dem Vater der Medizin, eingesetzt. Man sagt, er habe nur zwei Mittel verwendet: Honig und Apfelessig. Apfelessig ist reich an Pektin, einem Ballaststoff, der hohe Cholesterinwerte senkt und den Blutdruck reguliert. Apfelessig unterstützt den Mineralstoffhaushalt und damit die Knochengesundheit, indem er dabei hilft, dass der Körper das Calcium aus der Nahrung besser aufnehmen kann.

    (Quelle: Zentrum der Gesundheit)

Grundrezept

Zutaten (möglichst Bio)

Zubereitung

Alle Zutaten (ohne Apfelessig) in eine Schüssel geben und gut durchmischen. Die Mischung in ein 1Liter – Einweckglas geben. Das Glas sollte mit den „trockenen“ Zutaten ca. 2/3 gefüllt sein. (Da sich die Schärfe der Zutaten nur schwer wieder von den Händen entfernen lässt, empfehle ich während der Zubereitung Haushalt-Handschuhe zu tragen. Möglicherweise führt die Schleimhautreizung zu vorübergehendem Niesen oder Weinen, wie beim Zwiebelschneiden. Aber es soll Schlimmeres geben.)

Mit Apfelessig bis knapp unter den Rand auffüllen, dicht verschließen und zwei Wochen an einem kühlen und trockenen Ort aufbewahren. Mehrmals täglich gut durchschütteln. Die Wirkstoffe der Zutaten werden während dieser Zeit vom Essig absorbiert.

Nach zwei Wochen die Flüssigkeit durch ein feines Sieb vom Trester trennen und in dicht verschließbare Flaschen abfüllen. Die fertige Mixtur kann bis zu acht Wochen im Kühlschrank aufbewahrt werden.

Zur Vorbeugung reicht ein Esslöffel täglich, am besten vorm Abendbrot. Im „Ernstfall“ kann die Menge auf bis zu 4 x 1 EL, auf den Tag verteilt, gesteigert werden. Der Geschmack ist schon teuflisch, aber im Laufe der Zeit spürt man die innere Mobilmachung und möchte diese Geheimwaffe für ein unschlagbares Immunsystem nicht mehr missen.

Also – ausprobieren! Und die nächste Grippewelle kostet uns ein Lächeln.

Jörg Polster www.bewusst-leben-jup.de

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